Aktuelles

19IASPM2017 v3

30.09.2016 | The paper ,Groenemeyer – a case study on situative singing styles’ (co-author: Tobias Marx) was accepted by the Academic Committee for presentation at 19th Biennial Conference, to be held at the University of Kassel (Germany) from June 26-30, 2017. Popular Music Studies are today a key field of enquiry. Exploring the parameters of research on popular music in contemporary times lies at the centre of the IASPM Conference. The Executive Committee therefore invites researchers and practitioners to submit proposals for presentations which engage with a variety of methodologies and perspectives on popular music studies, whether from an academic, professional, practice-based or educational angle. Conference website: http://iaspm2017.uni-kassel.de/

15.09.2016 | Im Wintersemester 2016/17 findet das Seminar ,Musiksoziologische Arbeitsfelder’ mittwochs, 10.15-11.45 Uhr, in der Musikakademie der Stadt Kassel ,Louis Spohr’, Raum V 215 (Kleiner Saal), Karlsplatz 7, 34117 Kassel statt. Seminarbeginn: 12.10.2016. Infos: http://www.kassel.de/imperia/md/content/cms04/musikakademie/verzeichnis_ws_2016_17.pdf

14.07.2016 | Die Monografie zur Aufführung von Liedern zeitgenössischer Humoristen ist heute in der Reihe Systematische Musikwissenschaft bei Springer VS in Wiesbaden erschienen. In diesem Buch befasse ich mich mit dem musikalischen Ereignis der humoristisch ausgerichteten Kleinkunst. Meine empirische Untersuchung ergibt, dass die Spielereignisse in Verbindung mit den Humoristen Helge Schneider, Mike Krüger und Rainald Grebe als individuelle Erlebnissysteme aufzufassen sind. Charakteristisch ist dabei, dass es sich bei den jeweiligen Spielereignissen um interaktive Originale handelt. Die Humorempfindung hängt von der Qualität der Gestaltung der Aufführung/Performance ab. Die Eigenschaften der hier herausgearbeiteten Erlebnissysteme können mit denen anderer kultursoziologischen Systemmodelle der Postmoderne verglichen werden, um Gesellschaftstrends aufzuspüren. Infos: http://www.springer.com/de/book/9783658146757

08.04.2016 | Im Sommersemester 2016 findet das Seminar ,Einführung in die Musikpsychologie’ mittwochs, 10.15-11.45 Uhr, in der Musikakademie der Stadt Kassel ,Louis Spohr’, Raum V 215 (Kleiner Saal), Karlsplatz 7, 34117 Kassel statt. Seminarbeginn: 13.04.2016. Infos: http://www.kassel.de/imperia/md/content/cms04/musikakademie/verz_lehrveranstaltungen_2016.pdf

15.03.2016 | Der Hessische Rundfunk berichtet heute um 19.30 Uhr in der hessenschau des hr-Fernsehens über meine Arbeit zur Rezeptionswirkung von Liedern zeitgenössischer Humoristen.

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12.03.2016 | Der Extra Tip Nord hat in seiner heutigen Ausgabe in der Rubrik ,Lokales’ über meine Arbeit zu den Erfolgsfaktoren humorvoller Lieder berichtet.

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07.03.2016 | Die Hessische Niedersächsische Allgemeine hat in ihrer heutigen Ausgabe in der Rubrik ,UniKassel’ einen Bericht zu meiner Arbeit zur Rezeptionswirkung von Liedern zeitgenössischer Humoristen veröffentlicht.

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04.03.2016 | Der Hessische Rundfunk hat einen Hörfunkbeitrag zu meiner Arbeit zu lustigen Liedern produziert. Der Beitrag wird heute um 10.40 Uhr im Rahmen der Sendung ,Der Tag in Hessen’ bei hr-iNFO ausgestrahlt.

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10.09.2015 | Im Wintersemester 2015/16 findet das Seminar ,Typen interaktiver Spielsysteme: Eine Handlungsanalyse von Konzerten der Populären Musik’ dienstags, 12-14 Uhr, in der Universität Kassel, Institut für Musik, Mönchebergstr. 1, Raum 1012, 34125 Kassel statt. Seminarbeginn: 20.10.2015. Infos: https://portal.uni-kassel.de/qisserver/rds?state=verpublish&status=init&vmfile=no&moduleCall=webInfo&publishConfFile=webInfo&publishSubDir=veranstaltung&veranstaltung.veranstid=106117

21.08.2015 | Im Wintersemester 2015/16 findet das Seminar ,Einführung in die Musiksoziologie’ mittwochs, 10-11.30 Uhr, in der Musikakademie der Stadt Kassel ,Louis Spohr’, Raum V 215 (Kleiner Saal), Karlsplatz 7, 34117 Kassel statt. Seminarbeginn: 07.10.2015. Infos: http://www.kassel.de/imperia/md/content/cms04/musikakademie/vorlesungsverzeichnis_ws_2015_16.pdf

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04.03.2015 | Musik und Humor treten häufig gemeinsam auf, sei es im Musiktheater, Schauspiel oder Kabarett, in Film und Fernsehen, in der Live-Situation oder in konservierter Form. Dabei kennt der musikalische Humor verschiedene Spielarten: Er kann kontrapunktieren, persiflieren, parodieren, überraschen, übertreiben und vieles mehr. Auch thematisch sind ihm keine Grenzen gesetzt. So greifen Komponisten und Musiker auf humorvolle Weise den Staatsmann an, spielen mit gesellschaftlichen Stereotypen, nehmen andere Komponisten auf die Schippe oder gar das eigene Publikum. Es scheint, als eigne sich Musik ausgesprochen gut, um humoristische Inhalte zu transportieren. Dabei ist zwischen einem wort- und textgebundenen Humor und einem objektgebunden Humor in der Musik zu unterscheiden. Ersterer vermittelt Komik durch Sprache, letzterer beruht auf nicht-sprachlichen Lauten, z. B. wenn die Musik einen Tierlaut imitiert oder wenn sie aus rein musikimmanenten Gründen komisch wirkt. An dieser Stelle wäre zu fragen, ob Musik an sich überhaupt komisch sein kann und wenn ja, wie. Weiterhin gilt es, die Zeichensysteme verschiedener Epochen, Genres und Stile zu berücksichtigen, die nicht zu jeder Zeit und von jedem Rezipienten gleich verstanden werden. Außerdem können Beiträge aus anderen Disziplinen dazu beitragen, das Phänomen »Humor« besser zu erfassen. Das Symposium will einen Überblick über das Forschungsfeld »Musik und Humor« bieten. Damit ist das Thema nicht weiter eingeschränkt. So soll ein Austausch zwischen verschiedenen Projekten und Forschungstraditionen angeregt werden. Das Symposium findet vom 13.-15.03.2015 an der Hochschule für Musik und Theater ,Felix Mendelssohn Bartholdy’ Leipzig statt. Mein Beitrag zum Thema ,Interaktive Originale. Die Charakteristik des Spielereignisses der humoristisch ausgerichteten Kleinkunst unter Berücksichtigung der Aufführung von Liedern zeitgenössischer Humoristen’ ist angenommen worden. Infos: http://www.hmt-leipzig.de/de/home/fachrichtungen/institut-fuer-musikwissenschaft/termine/studierendensymposion

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23.02.2015 | Jede und jeder wird schon einmal die Beobachtung gemacht haben, dass man es beim Sprechen über ›Arbeit‹ in medialen Kontexten in der Regel mit einem Mix aus sozialen, politischen, medizinischen, psychologischen und ökonomischen Aspekten zu tun hat, also einer Zusammenführung von Wissen aus ganz verschiedenen Spezialbereichen einschließlich der zugehörigen Versprachlichungen und Verbildlichungen von Arbeit. Dieses Konstrukt von ›Arbeit‹ und mit ihm auch der ›Subjekte der Arbeit‹ lässt sich aber nicht so einfach mit einem der gängigen Arbeitsbegriffe fassen. An genau diesem Punkt der Konstruktion von Arbeit im Schnittpunkt verschiedener gesellschaftlicher Wissensbereiche setzen das Thema und der spezifische Zugriff des Workshops an. Gefragt wird danach, wie das Wissen über Arbeit aus verschiedenen Spezialdiskursen gerade in Medien wie Film, Fernsehen, Presse, Radio, digitalen Medien, Literatur, Theater und Musik aufgenommen, weiterverarbeitet und zu immer wieder neuen komplexen Gegenständen ›Arbeit‹ zusammengeführt wird. Von daher sind es die medialen Darstellungen, die unser Alltagswissen von ›Arbeit‹ und damit auch den sozialen Gegenstand ›Arbeit‹ überhaupt erst hervorbringen, und zwar immer wieder neu und anders. Die medialen Diskursivierungen von Arbeit stellen sich demnach als effiziente Regulierungen des Wissens von Arbeit dar, das Themen und Diskussionen kanalisiert, und zwar ohne dass dies direkt sichtbar wäre. Denn dazu bedarf es allererst der genauen Rekonstruktion, Beschreibung und Analyse in einer Anzahl von Untersuchungen. Der Themenentwicklungs- und Vernetzungsworkshops zum Thema ,Mediale Darstellungen von Arbeit seit 1960‘ findet vom 02.-03.03.2015 an der Universität Duisburg-Essen statt. Mein Beitrag trägt den Titel ,Aspekte subjektiver Beanspruchungsfolgen von Arbeit im zeitgenössischen Lied’. Infos: https://www.uni-due.de/imperia/md/content/germanistik/parr/flyer_mediale_darstellung_von_arbeit_revised.pdf.

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02.10.2014 | Im Rahmen der Konferenz ,Die Produktivität von Musikkulturen’ (siehe u. s. Meldung) trägt mein Beitrag den Titel ,Novellierungsmüdigkeit im Rahmen der aktuellen Praxis der Bundesförderung von ,Zeitgenössischer Musik‘’. Dabei handelt es sich um die Vorstellung einer Querschnittstudie zur Analyse des Verhältnisses von Bestrebung und Wirklichkeit eines angebotsorientierten Fördersystems. Infos: http://musikkulturen.wordpress.com

22.09.2014 | Die Konferenz ,Die Produktivität von Musikkulturen’ widmet sich den (Entwicklungs-)Dynamiken von Musikkulturen aus der Perspektive der Produktivität. Sie möchte entsprechende Produktivitätsverständnisse und Organisationsformen von Musikkulturen vor dem Hintergrund soziologischer, kulturökonomischer und musikwissenschaftlicher Expertise vorstellen und diskutieren. Die Relevanz der Veranstaltung liegt dementsprechend im Herausarbeiten von Produktivitätsdefinitionen sowie in der Erweiterung des Produktivitätsbegriffs am Beispiel von emergenten und etablierten Musikkulturen begründet. Die Tagung findet am 14. und 15.11.2014 im Institut für Musik (IfM) der Universität Kassel statt, wird von Dipl. Soz. tech. Jan-Michael Kühn, Dennis Mathei M.A., Holger Schwetter M.A. und mir organisiert sowie von der Hans-Böckler-Stiftung (HBS) gefördert. Infos: http://musikkulturen.wordpress.com

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01.10.2013 | Im Wintersemester 2013/14 findet das Seminar ,Einführung in die Sound Studies‘ dienstags, 12-14 Uhr, in der Universität Kassel, Institut für Musik, Mönchebergstr. 1, Raum 0012, 34125 Kassel statt. Seminarbeginn: 22.10.2013. Infos: https://portal.uni-kassel.de/qisserver/rds?state=verpublish&status=init&vmfile=no&publishid=73469&moduleCall=webInfo&publishConfFile=webInfo&publishSubDir=veranstaltung

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10.07.2013 | Die Deutsche Gesellschaft für Musikpsychologie e.V. trifft sich 2013 zu ihrer 29. Jahrestagung an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Frankfurt (Main). Das Tagungsthema lautet “Musik und Familie”, womit ein Forschungstrend aus der Entwicklungspsychologie der letzten ca. 20 Jahre aufgenommen wird. Die Familie ist ein zentraler Ort musikalischer Sozialisation und Bildung. Keynotes von Prof. Dr. Marcus Hasselhorn (DIPF, Frankfurt) zu Bildung und Entwicklung sowie Dr. Franziska Olbertz (Osnabrück) zu familiären Rahmenbedingungen musikalischer Hochbegabung und zu Geschwisterforschung werden Impulse für die Diskussion setzen. Mein freier Beitrag beschäftigt sich mit dem Einfluss der kontinuierlichen Humorempfindung auf den retrospektiven Gesamteindruck und bezieht sich dabei auf die Rezeptionswirkung der Lieder zeitgenössischer Humoristen. Infos: http://www.univie.ac.at/muwidb/dgm/german/index.html

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01.04.2013 | Im Sommersemester 2013 findet das Seminar ,Comedy-Pop’ dienstags, 14-16 Uhr, in der Universität Kassel, Institut für Musik, Mönchebergstr. 1, Raum 1012, 34125 Kassel statt. Seminarbeginn: 16.04.2013. Infos: https://portal.uni-kassel.de/qisserver/rds?state=verpublish&status=init&vmfile=no&moduleCall=webInfo&publishConfFile=webInfo&publishSubDir=veranstaltung&veranstaltung.veranstid=67558

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01.10.2011 | Das Forschungsprojekt zum kooperativen Spiel der humoristisch ausgerichteten Kleinkunst unter Berücksichtigung der Aufführung von Liedern zeitgenössischer Humoristen wird von Professor Dr. Jan Hemming von der Universität Kassel wissenschaftlich betreut und von der Hans-Böckler-Stiftung gefördert.